Ramowy program studiów
Wersja: 4
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Podhalańska Państwowa Uczelnia Zawodowa w Nowy Targu |
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Informacje ogólne
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Nazwa zajęć |
Język niemiecki |
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Kod zajęć |
F-j2-2,19.19-20 |
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Status zajęć |
Obowiązkowy |
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Wydział / Instytut |
Instytut Zdrowia |
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Kierunek studiów |
fizjoterapia |
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Moduł specjalizacyjny |
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Specjalizacja |
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Poziom studiów |
jednolite studia magisterskie |
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Profil |
Praktyczny |
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Osoba odpowiedzialna za program zajęć |
mgr Małgorzata Abramek |
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Wymagania (Kompetencje wstępne) |
Znajomość języka niemieckiego na poziomie B1 |
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Założenia i cele zajęć |
Celem przedmiotu jest uzyskanie sprawności językowej z języka niemieckiego na poziomie co najmniej B2 w zakresie czterech sprawności językowych tj. pisanie, mówienie, słuchanie oraz czytanie. Opanowanie przez studentów materiału gramatyczno – leksykalnego umożliwi swobodne porozumiewanie się językiem niemieckim w różnych sytuacjach codziennych i zawodowych. |
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Prowadzący zajęcia |
mgr Małgorzata Abramek |
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Egzaminator/ Zaliczający |
mgr Małgorzata Abramek |
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Nakład pracy studenta - bilans punktów ECTS
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Efekty uczenia się
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Formy i metody kształceniaPraca z podręcznikiem kursowym zawierająca następujące elementy: symulacja scenek z życia codziennego, słuchanie dialogów, tekstów i wiadomości, oglądanie i omawianie krótkich filmów (scen z życia codziennego), czytanie, analiza tekstów, ćwiczenia produkcyjne (gramatyczne, leksykalne, interaktywne), inscenizacje, konwersacje, dyskusja, praca w grupach, parach praca z krótkim filmem (np. kulturoznawczym) dodatkowo z zakresu wiedzy o krajach obszaru niemieckojęzycznego oglądanie i recenzowanie filmów pełnometrażowych fabularnych oraz korzystanie z innych źródeł jak czasopisma niemieckojęzyczne lub do nauki języka, np. Deutsch aktuell (czytanie i analiza tekstów) |
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Treści programowe
| Wykłady | |
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| Ćwiczenia | |
| ćwiczenia | |
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Semester 1 1. Sprachen und Reisen. Warum lernen Sie Deutsch? (Hör- und Lesetexte). Strukturen: man sollte… 2. Die europäische Sprachenpolitik (Hör- und Lesetexte, Wortschatzübungen). Tipps für Sprachenlernen – Empfehlungen. 3. Urlaubsplanung (Hörtexte). Strukturen: Orts- und Richtungsangaben. Arbeit an einer Statistik. 4. Landschaft und Natur. Interview: Fragen und Redemitteln über die Reisegewohnheiten. Diskussionsforum. 5. Wichtige Dinge für unterwegs. Verkehrsmitteln und Verkehrsdurchsagen. (Hör – und Lesetexte mit Übungen). Diskussion über die Vor – und Nachteile der Verkehrsmittel. 6. Verspätungen. Training von Schreibfähigkeiten. Strukturen: Adjektivdeklination nach dem unbestimmten Artikel. 7. Viele Grüße aus dem Urlaub. Eine Postkarte. ( Lesetext und Schreiben). Strukturen: Adjektivdeklination nach dem bestimmten Artikel. 8. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Wortschtzkontrolle. 9. Medien und Politik. Mediennutzung (Sprechübungen, Wortschatz – und Redemittel) 10. Etwas gleichzeitig machen (Hörtext). Strukturen: wenn-Sätze und die Konstruktion mit bei – Übungen. 11. Fernsehen, Fernsehgewohnheiten, Fernsehprogramme – Diskussionspanel. Wortschatzübungen. Strukturen: Nominalisierung. 12. Leseverstehen – Kontrolle. Interview: Aktuelles – Nachrichten ZDF – Nachrichten in 100 Sekunden. Übungen. ( Hör-, Lesetexte und Filmsequenzen). Strukturen: Genitiv. 13. Nachrichten im Radio. Einige Fakten über die deutsche Politik (Wortschatz – und Textarbeit). Strukturen: Passiv im Präsens – Einführung und Übungen. 14. Nominalstrukturen. Arbeit an Texten/ Filmsequenzen mit landeskundlichem Inhalt. Wiederholungstest. 15. Mündlicher Sprachtest. Leistungstest in Hör- und Leseverstehen. Semester 2 1. Ideen und Produkte - kleine Erfindungen mit großer Wirkung (Diskussionspanel). Wortschatzarbeit zum Thema: Erfindungen. Strukturen: Passiv im Präteritum, Perfekt – Übungen. 2. Die Markenprodukte aus den deutschsprachigen Ländern – Präsentationen von Studenten.. Passiv – Übungen. 3. Passiv – Kontrolle. Technische Geräte im Alltag – Diskussion. Einkaufsgespräch, Kundenservice (Hörtexte, Wortschatzbearbeitung). Situationen im Alltag – Situationsszenen. Strukturen: Konjunktiv II von den Verben können und haben – höfliche Fragen und Bitten. 4. Die Vorführung des gewählten technischen Geräts im Plenum. Telefonieren – Redemitteln, Wortschatzerweiterung. Führung der Telefongespräche als Dialoge im Plenum zu verschiedenen Situationen. 5. Das Duell der Brüder – Geschichte von den Gründern der bekannten Firmen Adidas und Puma. Arbeit an einem biografischen Text und Filmsequenzen Die Dasslers. 6. Firmenpräsentation von eigener Firma, bzw. einer zukünftigen (Traum)firma – Projekte von Studenten. Strukturen: Temporalsätze mit als und wenn 7. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Wortschatzkontrolle – Leseverstehen 8. Fit und gesund – beliebte Sportarten (Diskussionspanel). Berichte zum Thema Sport – Interviews ( Hörtexte) – Wortschatzerweiterung, lexikalische Übungen. Strukturen: Konzessivsätze mit obwohl und trotzdem. 9. Grammatik: Kausal – und Konzessivsätze – Übungen. Sport ist die beste Medizin – Bewegung im Alltag (Textarbeit, Gruppenarbeit). 10. Strukturen: Imperativ, Verb: sollte. Formulieren von Ratschlägen und Vorschlägen. Gesundheitssystem in Deutschland und in meinem Heimatland – landeskundliche Informationen und Vergleich. Körperteile – Wortschatzwiederholung. Telefongespräch – Vereinbarung eines Termins beim Arzt 11. Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. Situationsszenen – in der Arztpraxis, im Büro, am Telefon. Strukturen: Infinitiv mit/ ohne zu. 12. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Kontrolltest. 13. Städte und Wohnungen – fremde Städte (Diskussionspanel). Drei historische Städte (Textarbeit, Wortschatzübungen). Strukturen: Relativsätze. Vorbereitung auf ein Projekt – Eine deutschsprachige Stadt; Ein Tag in meiner Heimatstadt. 14. Auf der Suche nach einer Wohnung; Umziehen; Einrichtung der neuen Wohnung (Hörtexte, Wortschatzbearbeitung, Wortschatzübungen). Sprechen – Telefongespräche, Strukturen: Verben mit lokalen Ergänzungen, Orts-und Richtungsangaben. 15. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Übungstest für die Prüfung Goethe Zertifikat. Semester 3 1) Ärger und Freude im Alltag. Zufriedenheit im Alltag (Hör- und Lesetexte). Strukturen: Verben mit präpositionalem Kasus (Übungen). 2) Freizeit. Freizeitgestaltung (Text- und Wortschatzarbeit). Arbeit an einer Statistik. Diskussionsforum: Ihr Meinung bitte! Strukturen: Präteritum (Übungen). Wortschatzkontrolle 3) 3. Spannung bis zum Schluss. Jörg Maurer – ein deutscher Krimiautor. Die Anfänge der Kriminalliteratur (Text- und Wortschatzarbeit). Das deutsche Kino – eine Rezension der gewählten Filme. 4) 4. Tatort – die berühmteste deutsche Krimiserie. – Filmvorführung. (Schreiben: Rezension) 5) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit - Alltag 6) Essen und Essgewohnheiten. Gerichte und Lebensmittel – Wortschatzerweiterung. Lieblingsgerichte berühmter Künstler (Textarbeit). Strukturen: Verben mit Präpositionen. 7) Essgewohnheiten und gesunde Ernährung in Deutschland (Experteninterview). Selbst kochen (Hörtext). Kochrezepte (Text- und Wortschatzarbeit). 8) Besondere Restaurants (Text- und Wortschatzarbeit ). Schreiben: Entschuldigung. Strukturen: Passiv. 9) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit – Essen. 10) Im Berufsleben. Berufe mit Zukunft. Hörverstehen: Interview: Tätigkeiten im Beruf. Grammatische Strukturen: werden und Passiv - Übungen 11) Grammatische Kontrollarbeit – Passiv. Mein Beruf. Die Berufe von A bis Z – Arbeit mit der Platform: https://www.bic.at/berufe_von_a_bis_z.php. 12) Telefonieren , Termine vereinbaren – Worschatz und Wendungen bei der Führung der Gespräche. Strukturen: Höfliche Bitten im Konjunktiv II Präteritum (Übungen) 13) Berufliche Korrespondenz, ein außergewöhlicher Beruf – Leseverstehen. Sprachliche Reaktionen –Komplimente und negative Kommentare. Strukturen: n-Deklination der Nomen 14) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit - Beruf. 15) Mündlicher Sprachtest Semester 4 1) Personen und Lebensläufe – Kennenlernen. Schule, Ausbildung (Wortschatzerweiterung, Hör – und Lesetexte) Tabellarischer Lebenslauf (Schreiben) 2) Anrede – und Grußformeln in e-Mails und Briefen. Schreiben – Bewerbungsanschreiben. Merken oder vergessen? Grammatische Strukturen: Finalangaben (Finalsätze, Infinitivkonstruktion mit um…zu). 3) Kunst des Briefschreibens (Deutsch aktuell). Private – und offizielle Briefe (Schreiben) 4) Die Städte in Deutschland – Textarbeit/ Wortschatzarbeit – Diskussion. Grammatik: Lokale Präpositionen, Orte als Attribute. Quiz – wie heißt die Stadt, in der…..? 5) Strukturen: Relativsätze (Übungen). Ein Ausflug nach Weimar (Arbeit am Hörtext). Strukturen: Orte als Attribute (Übungen). Was würden Sie in Weimar machen (Diskussion)? Strukturen: Lokale Präpositionen (Übungen). 6) Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. 7) Zwischen den Kulturen – Kulturelle Unterschiede im Alltags- und Berufsleben. Diskussion und Textarbeit. 8) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit. 9) Gesundheit – gesundes Leben, gesundheitliche Probleme, gesunde Ernährung (Textarbeit, Wortschatzarbeit). Formulieren von Ratschlägen, Vorschlägen und Meinungsäußerung (Sprechen). Strukturen: Konjunktiv II, Konditionalangaben. 10) Freizeit – Entspannung. Diskussionspanel: Zeit für den Sport, zum Lesen, für das Neue in der Welt. Wortschatzbearbeitung – lexikalische Übungen. 11) Lesen im Alleingang (Hörtext, Hörübungen). Fantasy- Romane boomen (Schreiben). Strukturen: Temporalangaben – Temporale Präpositionen und Satzverbindungen. 12) Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. Sport und Spiel: Kleine Fußball – Kunde (Umfrage). Besondere Tätigkeiten und Hobbys (Textarbeit). Strukturen: Temporalsätze. 13) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit. 14) Nachrichten – wie wird ein Ereignis zum Nachricht (Textarbeit, Hörtexte). Strukturen: Konjunktiv I, indirekte Rede. 15) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit. Mündlicher Sprachtest. Semester 5 1) Glück und Gefühle, Emotionen und Stimmungen – Meinungsäußerungen und Beschreiben von Gefühlen und Stimmungen. Einige Witze verstehen (Lese- und Hörtexte). Lexikalische Übungen zum Thema. 2) Ärger im Büro. Stress und seine Folgen (Hörübungen). Wiedergabe von Forschungsergebnissen (Sprechen, Schreiben). 3) Strukturen: Nebensätze aller Art 4) Reden wir mal übers Wetter – unser Wetterbericht; Wetter und Smalltalk (Textarbeit und Wortschatzerweiterung). Strukturen: Komposita. 5) Wetter und Gesundheit (Hörtext). Strukturen: Vergangenheitsformen von Verben. 6) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit 7) Fakten zu Geschichte und Politik in Deutschland, Österreich und in der Schweiz (Textarbeit) 8) Geschichte durch historische Gebäude (Hörtexte, Wortschatzarbeit). Postkarte (Schreiben). Strukturen: Adjektive mit Präpositionen. 9) Wer bestimmt die Politik (Textarbeit). Politiker und Ihre Berufe – Grafikbeschreibung und Diskussion. Strukturen: Nominalisierung. 10) Bewerbung um ein Praktikum bei einem Bundestagabgeordneten – Bewerbungsanschreiben (Textarbeit und Schreiben). Anzeigen. 11) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit 12) Umgang mit Technik – Technik im Haushalt. Beschreibungen von Geräten. (Hörübungen). Strukturen: Passiv und Passiversatzformen – Übungen. 13) Am Computer (Textarbeit, Lexikalische Übungen). Arbeitswelt – Beschreibung von Bildern. 14) Trends – Was ist cool? – Leseverstehen. Veränderungen der letzten Jahre in einem Bereich des Lebens – Schriftlicher Bericht. 15) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Vorbereitung auf die Prüfung B2. Semestr 6 1. Neue Heimat. Erfahrungsbericht über Auswandern (Textarbeit und Diskussion). Grammatik: Wortstellung im Satz. 2. Ausgewanderte Wörter – Anglizismen im Deutschen (Recherche). Interkulturelle Missverständnisse (Textarbeit). Grammatik: Wortbildung mit Negation. 3. Zu Hause in Deutschland – Integration. Geschichten von Migranten (Hörverstehen und Schreiben) 4. Kontrollübungen als Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit. 5. Filmvorführung – Gegen die Wand Fatih Akin. Diskussion 6. Arbeit ist das halbe Leben? – Radiobetrag (Hörverstehen). Motivationsfaktoren bei der Arbeit (Textarbeit und Diskussion). Grammatik: Satzbau und Konnektoren 7. Mein Weg zum Job – Motiviert heißt engagiert (Zeitungstextarbeit). Teamgeist (Hörverstehen) 8. Werben Sie für sich! Ratschläge von der Bewerbungstrainerin. Stellenanzeigen, Bewerbungsschreiben – Analyse. Selbstdarstellung des Bewerbers in einem Vorstellungsgespräch – Rollenspiel. 9. Kontrollübungen als Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit 10. Armut ist keine Schande (Textarbeit). Grammatik: Relativsätze 11. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Interview über Second Life. Detalierte Informationen verstehen, Diskussion. 12. Der kleine Unterschied – Wünsche von Männern an Frauen. Diskussion. Eine Kabarettszene über das Zusammenleben von Mann und Frau, Macken des Partners – Rollenspiel. 13. Wer Wissen schafft, macht Wissenschaft (Wissenquiz). Wissenschaft für Kinder (Textarbeit). Grammatik: Passiversatzformen. 14. Ein Radiofeature zum Thema Lügen – Detailsinformationen. Schreiben von Geschichten. Grammatik: Indefinitpronomen. 15. Kontrollübungen als Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit Semestr 7 1. Grundlagen der Anatomie und Physiologie: Aufbau des menschlichen Körpers 2. Grundlagen der Anatomie und Physiologie: Bewegungsapparat 3. Grundlagen der Anatomie und Physiologie: Nervensystem 4. Grundlagen der Anatomie und Physiologie: Atmungs-und Kreislaufsystem 5. Grundlagen der Anatomie und Physiologie: Verdauungs- und Ausscheidung 6. Kontrollarbeit. 7. Rettungskette. Verhalten am Unfallort 8. Notfälle. Gespräche mit den Rettungsdiensten. 9. Hinweise zur Kommunikation mit Patienten 10. Prüfung des Bewusstseins. Prüfung der Atmung 11. Stabile Seitenlage 12. Schocklagerung und Bekämpfung. Herzdruckmassage 13. Herz – Lungen – Wiederbelebung bei Kindern und Erwachsenen. Anwendung eines automatisierten Defibrillators 14. Kontrollarbeit. 15. Medizinbereiche. Fachärzte. Krankheiten 16. Poliklinik, Klinik und Krankenhaus. Anamnesen Semestr 8 1. Was ist Physiotherapie? Text – und Wortschatzarbeit 2. In der Massagenpraxis 3. Rehabilitations- und Massagegeräte 4. Der Beruf Physiotherapeut. Formen der Physiotherapie – Beckenbodentraining 5. Das Bobath-Konzept - Textarbeit, lexikalische Übungen. 6. Das Bahnungssystem nach Brunkow - Textarbeit, lexikalische Übungen. 7. FBL: Funktionelle Bewegungslehre - Textarbeit, lexikalische Übungen. 8. Physiotherapie im Bereich Geriatrie - Textarbeit, lexikalische Übungen. 9. Hippotherapie - Textarbeit, lexikalische Übungen. 10. Klinisch Orientierte Psychomotorik (KOPM) - Textarbeit, lexikalische Übungen. 11. Manuelle Lymphdrainage - Textarbeit, lexikalische Übungen. 12. Manuelle Therapie - Textarbeit, lexikalische Übungen. 13. PNF: Propriozeptive Neuromuskulke Facilitation - Textarbeit, lexikalische Übungen. 14. Elektrotherapie. Anwendung elektrischer Energie - Textarbeit, lexikalische Übungen. 15. Kontrollübungen als Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit |
Kryteria oceny osiągniętych efektów uczenia się
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Kryteria oceny efektów uczenia się osiągniętych przez studenta |
Na ocenę 5,0 Student osiągnął zamierzony efekt kształcenia w stopniu bardzo dobrym (100% - 91%) opanował zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim na poziomie B2+ wg Europejskiego Systemu Opisu Kształcenia Językowego; Na ocenę 4,5 Student osiągnął zamierzony efekt kształcenia w stopniu wysoce zadowalającym (90%-86%) opanował zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim na poziomie B2+ wg Europejskiego Systemu Opisu Kształcenia Językowego; Na ocenę 4,0 Student osiągnął zamierzony efekt kształcenia w stopniu dobrym (85% - 80%) opanował zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim na poziomie B2+ wg Europejskiego Systemu Opisu Kształcenia Językowego; Na ocenę 3,5 Student osiągnął zamierzony efekt kształcenia opanował podstawowy zakres umiejętności (79%-70%) w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim na poziomie B2+ wg Europejskiego Systemu Opisu Kształcenia Językowego; Na ocenę 3,0 opanował jedynie podstawowy zakres umiejętności (60%-69%) w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim na poziomie B2+ wg Europejskiego Systemu Opisu Kształcenia Językowego; Na ocenę 2,0 Student nie osiągnął zamierzonego efektu kształcenia, nie opanował podstawowego zakresu umiejętności (poniżej 60%)w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim na poziomie B2+ wg Europejskiego Systemu Opisu Kształcenia Językowego; |
Forma weryfikacji osiągnięć studenta i warunki zaliczenia zajęć
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Forma weryfikacji osiągnięć studenta |
Bez klasyfikacji |
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Warunki odbywania i zaliczenia zajęć oraz dopuszczenia do końcowego egzaminu (zaliczenia z oceną) |
Przedmiot kończy się zaliczeniem z oceną po semestrze I,II,III, IV, V, VI i VII , a po semestrze VIII zaliczeniem na poziomie B2+ Zasady dopuszczenia do egzaminu/zaliczenia: 1. pozytywny wynik testów pisemnych po każdym rozdziale (na min. 60%), 2. pozytywny wynik testów ustnych (jeden test ustny w każdym semestrze na min. 60%), 3. przedłożenie prac pisemnych / zadań domowych, 4. obowiązkowa obecność na zajęciach (dopuszczalna absencja – 2 usprawiedliwione nieobecności w semestrze). |
Wykaz zalecanego piśmiennictwa
Wykaz literatury podstawowej
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Wykaz literatury uzupełniającej
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Wymiar, zasady i forma odbywania praktyk zawodowych
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Wymiar, zasady i forma odbywania praktyk zawodowych |
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