Ramowy program studiów
Wersja: 4
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Podhalańska Państwowa Uczelnia Zawodowa w Nowy Targu |
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Informacje ogólne
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Nazwa zajęć |
Język obcy:Język niemiecki |
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Kod zajęć |
K-1-1_5,1n.20-21 |
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Status zajęć |
Do wyboru |
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Wydział / Instytut |
Instytut Zdrowia |
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Kierunek studiów |
kosmetologia |
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Moduł specjalizacyjny |
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Specjalizacja |
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Poziom studiów |
studia pierwszego stopnia |
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Profil |
Praktyczny |
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Osoba odpowiedzialna za program zajęć |
mgr Ewa Papierz-Łapsa |
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Wymagania (Kompetencje wstępne) |
Znajomość języka niemieckiego na poziomie B1/ B1+. |
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Założenia i cele zajęć |
Uzyskanie sprawności językowej z języka niemieckiego na poziomie B2 w zakresie czterech sprawności językowych tj. pisanie, mówienie, słuchanie oraz czytanie. Opanowanie przez studentów materiału gramatyczno – leksykalnego umożliwi swobodne porozumiewanie się językiem niemieckim w różnych sytuacjach codziennych i zawodowych. |
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Prowadzący zajęcia |
mgr Ewa Papierz-Łapsa |
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Egzaminator/ Zaliczający |
mgr Ewa Papierz-Łapsa |
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Nakład pracy studenta - bilans punktów ECTS
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Efekty uczenia się
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Formy i metody kształcenia
Praca z podręcznikiem kursowym zawierająca następujące elementy: · metoda symulacyjna (praca z tekstem czytanym i słuchanym, scenki z życia codziennego, dialogi), · ćwiczenia (gramatyczne, leksykalne, interaktywne), · inscenizacje, odgrywanie ról, · konwersacje, · praca z krótkim filmem (np. kulturoznawczym) · praca w parach i grupach, · praca przy użyciu narzędzi zdalnych (do 50% zajęć). |
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Treści programowe
| Wykłady | |
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| Ćwiczenia | |
| ćwiczenia | |
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Semester 1 1. Sprachen und Reisen. Warum lernen Sie Deutsch? (Hör- und Lesetexte). Strukturen: man sollte… 2. Die europäische Sprachenpolitik (Hör- und Lesetexte, Wortschatzübungen). Tipps für Sprachenlernen – Empfehlungen. 3. Urlaubsplanung (Hörtexte). Strukturen: Orts- und Richtungsangaben. Arbeit an einer Statistik. 4. Landschaft und Natur. Interview: Fragen und Redemitteln über die Reisegewohnheiten. Diskussionsforum. 5. Wichtige Dinge für unterwegs. Verkehrsmitteln und Verkehrsdurchsagen. (Hör – und Lesetexte mit Übungen). Diskussion über die Vor – und Nachteile der Verkehrsmittel. 6. Verspätungen. Training von Schreibfähigkeiten. Strukturen: Adjektivdeklination nach dem unbestimmten Artikel. 7. Viele Grüße aus dem Urlaub. Eine Postkarte. ( Lesetext und Schreiben). Strukturen: Adjektivdeklination nach dem bestimmten Artikel. 8. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Wortschtzkontrolle. 9. Medien und Politik. Mediennutzung (Sprechübungen, Wortschatz – und Redemittel) 10. Etwas gleichzeitig machen (Hörtext). Strukturen: wenn-Sätze und die Konstruktion mit bei – Übungen. 11. Fernsehen, Fernsehgewohnheiten, Fernsehprogramme – Diskussionspanel. Wortschatzübungen. Strukturen: Nominalisierung. 12. Leseverstehen – Kontrolle. Interview: Aktuelles – Nachrichten ZDF – Nachrichten in 100 Sekunden. Übungen. ( Hör-, Lesetexte und Filmsequenzen). Strukturen: Genitiv. 13. Nachrichten im Radio. Einige Fakten über die deutsche Politik (Wortschatz – und Textarbeit). Strukturen: Passiv im Präsens – Einführung und Übungen. 14. Nominalstrukturen. Arbeit an Texten/ Filmsequenzen mit landeskundlichem Inhalt. Wiederholungstest. 15. Mündlicher Sprachtest. Leistungstest in Hör- und Leseverstehen. Semester 2 1. Ideen und Produkte - kleine Erfindungen mit großer Wirkung (Diskussionspanel). Wortschatzarbeit zum Thema: Erfindungen. Strukturen: Passiv im Präteritum, Perfekt – Übungen. 2. Die Markenprodukte aus den deutschsprachigen Ländern – Präsentationen von Studenten.. Passiv – Übungen. 3. Passiv – Kontrolle. Technische Geräte im Alltag – Diskussion. Einkaufsgespräch, Kundenservice (Hörtexte, Wortschatzbearbeitung). Situationen im Alltag – Situationsszenen. Strukturen: Konjunktiv II von den Verben können und haben – höfliche Fragen und Bitten. 4. Die Vorführung des gewählten technischen Geräts im Plenum. Telefonieren – Redemitteln, Wortschatzerweiterung. Führung der Telefongespräche als Dialoge im Plenum zu verschiedenen Situationen. 5. Das Duell der Brüder – Geschichte von den Gründern der bekannten Firmen Adidas und Puma. Arbeit an einem biografischen Text und Filmsequenzen Die Dasslers. 6. Firmenpräsentation von eigener Firma, bzw. einer zukünftigen (Traum)firma – Projekte von Studenten. Strukturen: Temporalsätze mit als und wenn 7. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Wortschatzkontrolle – Leseverstehen 8. Fit und gesund – beliebte Sportarten (Diskussionspanel). Berichte zum Thema Sport – Interviews ( Hörtexte) – Wortschatzerweiterung, lexikalische Übungen. Strukturen: Konzessivsätze mit obwohl und trotzdem. 9. Grammatik: Kausal – und Konzessivsätze – Übungen. Sport ist die beste Medizin – Bewegung im Alltag (Textarbeit, Gruppenarbeit). 10. Strukturen: Imperativ, Verb: sollte. Formulieren von Ratschlägen und Vorschlägen. Gesundheitssystem in Deutschland und in meinem Heimatland – landeskundliche Informationen und Vergleich. Körperteile – Wortschatzwiederholung. Telefongespräch – Vereinbarung eines Termins beim Arzt 11. Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. Situationsszenen – in der Arztpraxis, im Büro, am Telefon. Strukturen: Infinitiv mit/ ohne zu. 12. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Kontrolltest. 13. Städte und Wohnungen – fremde Städte (Diskussionspanel). Drei historische Städte (Textarbeit, Wortschatzübungen). Strukturen: Relativsätze. Vorbereitung auf ein Projekt – Eine deutschsprachige Stadt; Ein Tag in meiner Heimatstadt. 14. Auf der Suche nach einer Wohnung; Umziehen; Einrichtung der neuen Wohnung (Hörtexte, Wortschatzbearbeitung, Wortschatzübungen). Sprechen – Telefongespräche, Strukturen: Verben mit lokalen Ergänzungen, Orts-und Richtungsangaben. 15. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Übungstest für die Prüfung Goethe Zertifikat. Semester 3 1) Ärger und Freude im Alltag. Zufriedenheit im Alltag (Hör- und Lesetexte). Strukturen: Verben mit präpositionalem Kasus (Übungen). 2) Freizeit. Freizeitgestaltung (Text- und Wortschatzarbeit). Arbeit an einer Statistik. Diskussionsforum: Ihr Meinung bitte! Strukturen: Präteritum (Übungen). Wortschatzkontrolle 3) 3. Spannung bis zum Schluss. Jörg Maurer – ein deutscher Krimiautor. Die Anfänge der Kriminalliteratur (Text- und Wortschatzarbeit). Das deutsche Kino – eine Rezension der gewählten Filme. 4) 4. Tatort – die berühmteste deutsche Krimiserie. – Filmvorführung. (Schreiben: Rezension) 5) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit - Alltag 6) Essen und Essgewohnheiten. Gerichte und Lebensmittel – Wortschatzerweiterung. Lieblingsgerichte berühmter Künstler (Textarbeit). Strukturen: Verben mit Präpositionen. 7) Essgewohnheiten und gesunde Ernährung in Deutschland (Experteninterview). Selbst kochen (Hörtext). Kochrezepte (Text- und Wortschatzarbeit). 8) Besondere Restaurants (Text- und Wortschatzarbeit ). Schreiben: Entschuldigung. Strukturen: Passiv. 9) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit – Essen. 10) Im Berufsleben. Berufe mit Zukunft. Hörverstehen: Interview: Tätigkeiten im Beruf. Grammatische Strukturen: werden und Passiv - Übungen 11) Grammatische Kontrollarbeit – Passiv. Mein Beruf. Die Berufe von A bis Z – Arbeit mit der Platform: https://www.bic.at/berufe_von_a_bis_z.php. 12) Telefonieren , Termine vereinbaren – Worschatz und Wendungen bei der Führung der Gespräche. Strukturen: Höfliche Bitten im Konjunktiv II Präteritum (Übungen) 13) Berufliche Korrespondenz, ein außergewöhlicher Beruf – Leseverstehen. Sprachliche Reaktionen –Komplimente und negative Kommentare. Strukturen: n-Deklination der Nomen 14) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit - Beruf. 15) Mündlicher Sprachtest Semester 4 1) Personen und Lebensläufe – Kennenlernen. Schule, Ausbildung (Wortschatzerweiterung, Hör – und Lesetexte) Tabellarischer Lebenslauf (Schreiben) 2) Anrede – und Grußformeln in e-Mails und Briefen. Schreiben – Bewerbungsanschreiben. Merken oder vergessen? Grammatische Strukturen: Finalangaben (Finalsätze, Infinitivkonstruktion mit um…zu). 3) Kunst des Briefschreibens (Deutsch aktuell). Private – und offizielle Briefe (Schreiben) 4) Die Städte in Deutschland – Textarbeit/ Wortschatzarbeit – Diskussion. Grammatik: Lokale Präpositionen, Orte als Attribute. Quiz – wie heißt die Stadt, in der…..? 5) Strukturen: Relativsätze (Übungen). Ein Ausflug nach Weimar (Arbeit am Hörtext). Strukturen: Orte als Attribute (Übungen). Was würden Sie in Weimar machen (Diskussion)? Strukturen: Lokale Präpositionen (Übungen). 6) Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. 7) Zwischen den Kulturen – Kulturelle Unterschiede im Alltags- und Berufsleben. Diskussion und Textarbeit. 8) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit. 9) Gesundheit – gesundes Leben, gesundheitliche Probleme, gesunde Ernährung (Textarbeit, Wortschatzarbeit). Formulieren von Ratschlägen, Vorschlägen und Meinungsäußerung (Sprechen). Strukturen: Konjunktiv II, Konditionalangaben. 10) Freizeit – Entspannung. Diskussionspanel: Zeit für den Sport, zum Lesen, für das Neue in der Welt. Wortschatzbearbeitung – lexikalische Übungen. 11) Lesen im Alleingang (Hörtext, Hörübungen). Fantasy- Romane boomen (Schreiben). Strukturen: Temporalangaben – Temporale Präpositionen und Satzverbindungen. 12) Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. Sport und Spiel: Kleine Fußball – Kunde (Umfrage). Besondere Tätigkeiten und Hobbys (Textarbeit). Strukturen: Temporalsätze. 13) Nachrichten – wie wird ein Ereignis zum Nachricht (Textarbeit, Hörtexte). Strukturen: Konjunktiv I, indirekte Rede. 14) Soziale Netzwerke – Diskussion. Mediennutzung (Textarbeit). Schreiben von einem Forumsbeitrag. Strukturen: Präpositionen mit Genitiv, Nomen – Verb – Verbindungen. 15) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit. Mündlicher Sprachtest. Semester 5 1) Glück und Gefühle, Emotionen und Stimmungen – Meinungsäußerungen und Beschreiben von Gefühlen und Stimmungen. Einige Witze verstehen (Lese- und Hörtexte). Lexikalische Übungen zum Thema. 2) Ärger in der Arbeit. Stress und seine Folgen (Hörübungen). Wiedergabe von Forschungsergebnissen (Sprechen, Schreiben). 3) Strukturen: Nebensätze aller Art 4) Reden wir mal übers Wetter – unser Wetterbericht; Wetter und Smalltalk (Textarbeit und Wortschatzerweiterung). Strukturen: Komposita. 5) Wetter und Gesundheit (Hörtext). Strukturen: Vergangenheitsformen von Verben. 6) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit 7) Fakten zu Geschichte und Politik in Deutschland, Österreich und in der Schweiz (Textarbeit) 8) Geschichte durch historische Gebäude (Hörtexte, Wortschatzarbeit). Postkarte (Schreiben). Strukturen: Adjektive mit Präpositionen. 9) Wer bestimmt die Politik (Textarbeit). Politiker und Ihre Berufe – Grafikbeschreibung und Diskussion. Strukturen: Nominalisierung. 10) Bewerbung um ein Praktikum – Bewerbungsanschreiben (Textarbeit und Schreiben). Anzeigen. 11) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit 12) Umgang mit Technik - Beschreibungen von Geräten. (Hörübungen). Strukturen: Passiv und Passiversatzformen – Übungen. 13) Am Computer (Textarbeit, Lexikalische Übungen). Arbeitswelt – Beschreibung von Bildern. 14) Trends – Was ist cool? – Leseverstehen. Veränderungen der letzten Jahre in einem Bereich des Lebens – Schriftlicher Bericht. 15) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Vorbereitung auf die Prüfung B2. |
Kryteria oceny osiągniętych efektów uczenia się
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Kryteria oceny efektów uczenia się osiągniętych przez studenta |
Na ocenę 5,0 - Student osiągnął zamierzony efekt kształcenia na poziomie 90 do 100%, w stopniu wysoce zadowalającym opanował zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim. Bardzo dobrze posługuje się terminologią specjalistyczną z zakresu kosmetologii. Na ocenę 4,5 - student osiągnął zamierzony efekt kształcenia na poziomie 80 do 89%, w stopniu zadowalającym opanował zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim. Dobrze posługuje się terminologią specjalistyczną z zakresu kosmetologii. Na ocenę 4,0 - student osiągnął zamierzony efekt kształcenia na poziomie 70 do 79%, w stopniu dobrym opanował zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim. W sposób zadowalający posługuje się terminologią specjalistyczną z zakresu kosmetologii. Na ocenę 3,5 - student osiągnął zamierzony efekt kształcenia na poziomie 60 do 69%, opanował podstawowy zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim. W sposób wystarczający posługuje się terminologią specjalistyczną z zakresu kosmetologii. Na ocenę 3,0 - student osiągnął zamierzony efekt kształcenia na poziomie 50 do 59%, opanował jedynie podstawowy zakres umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia, opanowania leksyki, gramatyki w języku niemieckim. Umiarkowanie i z dużymi deficytami posługuje się terminologią specjalistyczną z zakresu kosmetologii. Na ocenę 2,0 - student nie osiągnął zamierzonego efektu kształcenia na poziomie do 50%, nie opanował podstawowego zakresu umiejętności w zakresie sprawności słuchania, czytania, pisania i mówienia oraz gramatyki i leksyki. Nie posługuje się terminologią specjalistyczną z zakresu kosmetologii. |
Forma weryfikacji osiągnięć studenta i warunki zaliczenia zajęć
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Forma weryfikacji osiągnięć studenta |
zaliczenie z oceną i egzamin |
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Warunki odbywania i zaliczenia zajęć oraz dopuszczenia do końcowego egzaminu (zaliczenia z oceną) |
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Po semestrach 1,2, 3, 4 lektorat języka niemieckiego
kończy się zaliczeniem z oceną. · Po semestrze 5. lektorat języka niemieckiego kończy się egzaminem pisemnym i ustnym. O sposobie i trybie jego przeprowadzenia studenci informowani są na piśmie w wymaganiach edukacyjnych dot. kursu. · Skala oceniania: od 90% bardzo dobry (5,0); od 80% dobry plus (4,5); od 70% dobry (4,0); od 60% dostateczny plus (3,5); od 50% dostateczny (3,0); poniżej 50% niedostateczny (2,0). |
Wykaz zalecanego piśmiennictwa
Wykaz literatury podstawowej
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Wykaz literatury uzupełniającej
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Wymiar, zasady i forma odbywania praktyk zawodowych
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Wymiar, zasady i forma odbywania praktyk zawodowych |
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