Ramowy program studiów
Wersja: 4
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Podhalańska Państwowa Uczelnia Zawodowa w Nowy Targu |
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Informacje ogólne
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Nazwa zajęć |
Język niemiecki |
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Kod zajęć |
RM-1-2b_5,7.19 |
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Status zajęć |
Do wyboru |
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Wydział / Instytut |
Instytut Medyczny |
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Kierunek studiów |
ratownictwo medyczne |
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Moduł specjalizacyjny |
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Specjalizacja |
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Poziom studiów |
studia pierwszego stopnia |
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Profil |
Praktyczny |
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Osoba odpowiedzialna za program zajęć |
mgr Ewa Papierz-Łapsa |
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Wymagania (Kompetencje wstępne) |
Znajomość języka niemieckiego na poziomie B1/ B1+ |
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Założenia i cele zajęć |
Uzyskanie sprawności językowej z języka niemieckiego na poziomie co najmniej B2 w zakresie czterech sprawności językowych tj. pisanie, mówienie, słuchanie oraz czytanie. Opanowanie przez studentów materiału gramatyczno – leksykalnego umożliwi swobodne porozumiewanie się językiem niemieckim w różnych sytuacjach codziennych i zawodowych. |
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Prowadzący zajęcia |
mgr Ewa Papierz-Łapsa |
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Egzaminator/ Zaliczający |
mgr Ewa Papierz-Łapsa |
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Nakład pracy studenta - bilans punktów ECTS
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Efekty uczenia się
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Formy i metody kształcenia
Praca z podręcznikiem kursowym zawierająca następujące elementy: · metoda symulacyjna (praca z tekstem czytanym i słuchanym, scenki z życia codziennego, dialogi), · ćwiczenia (gramatyczne, leksykalne, interaktywne), · inscenizacje, odgrywanie ról, · konwersacje, · praca z krótkim filmem (np. kulturoznawczym) · praca w parach i grupach. |
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Treści programowe
| Wykłady | |
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| Ćwiczenia | |
| ćwiczenia | |
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A. Zagadnienia tematyczne
Semester 1 1. Sprachen und Reisen. Warum lernen Sie Deutsch? (Hör- und Lesetexte). Strukturen: man sollte… 2. Die europäische Sprachenpolitik (Hör- und Lesetexte, Wortschatzübungen). Tipps für Sprachenlernen – Empfehlungen. 3. Urlaubsplanung (Hörtexte). Strukturen: Orts- und Richtungsangaben. Arbeit an einer Statistik. 4. Landschaft und Natur. Interview: Fragen und Redemitteln über die Reisegewohnheiten. Diskussionsforum. 5. Wichtige Dinge für unterwegs. Verkehrsmitteln und Verkehrsdurchsagen. (Hör – und Lesetexte mit Übungen). Diskussion über die Vor – und Nachteile der Verkehrsmittel. 6. Verspätungen. Training von Schreibfähigkeiten. Strukturen: Adjektivdeklination nach dem unbestimmten Artikel. 7. Viele Grüße aus dem Urlaub. Eine Postkarte. ( Lesetext und Schreiben). Strukturen: Adjektivdeklination nach dem bestimmten Artikel. 8. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Wortschtzkontrolle. 9. Medien und Politik. Mediennutzung (Sprechübungen, Wortschatz – und Redemittel) 10. Etwas gleichzeitig machen (Hörtext). Strukturen: wenn-Sätze und die Konstruktion mit bei – Übungen. 11. Fernsehen, Fernsehgewohnheiten, Fernsehprogramme – Diskussionspanel. Wortschatzübungen. Strukturen: Nominalisierung. 12. Leseverstehen – Kontrolle. Interview: Aktuelles – Nachrichten ZDF – Nachrichten in 100 Sekunden. Übungen. ( Hör-, Lesetexte und Filmsequenzen). Strukturen: Genitiv. 13. Nachrichten im Radio. Einige Fakten über die deutsche Politik (Wortschatz – und Textarbeit). Strukturen: Passiv im Präsens – Einführung und Übungen. 14. Nominalstrukturen. Arbeit an Texten/ Filmsequenzen mit landeskundlichem Inhalt. Wiederholungstest. 15. Mündlicher Sprachtest. Leistungstest in Hör- und Leseverstehen. Semester 2 1. Ideen und Produkte - kleine Erfindungen mit großer Wirkung (Diskussionspanel). Wortschatzarbeit zum Thema: Erfindungen. Strukturen: Passiv im Präteritum, Perfekt – Übungen. 2. Die Markenprodukte aus den deutschsprachigen Ländern – Präsentationen von Studenten.. Passiv – Übungen. 3. Passiv – Kontrolle. Technische Geräte im Alltag – Diskussion. Einkaufsgespräch, Kundenservice (Hörtexte, Wortschatzbearbeitung). Situationen im Alltag – Situationsszenen. Strukturen: Konjunktiv II von den Verben können und haben – höfliche Fragen und Bitten. 4. Die Vorführung des gewählten technischen Geräts im Plenum. Telefonieren – Redemitteln, Wortschatzerweiterung. Führung der Telefongespräche als Dialoge im Plenum zu verschiedenen Situationen. 5. Das Duell der Brüder – Geschichte von den Gründern der bekannten Firmen Adidas und Puma. Arbeit an einem biografischen Text und Filmsequenzen Die Dasslers. 6. Firmenpräsentation von eigener Firma, bzw. einer zukünftigen (Traum)firma – Projekte von Studenten. Strukturen: Temporalsätze mit als und wenn 7. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Wortschatzkontrolle – Leseverstehen 8. Fit und gesund – beliebte Sportarten (Diskussionspanel). Berichte zum Thema Sport – Interviews ( Hörtexte) – Wortschatzerweiterung, lexikalische Übungen. Strukturen: Konzessivsätze mit obwohl und trotzdem. 9. Grammatik: Kausal – und Konzessivsätze – Übungen. Sport ist die beste Medizin – Bewegung im Alltag (Textarbeit, Gruppenarbeit). 10. Strukturen: Imperativ, Verb: sollte. Formulieren von Ratschlägen und Vorschlägen. Gesundheitssystem in Deutschland und in meinem Heimatland – landeskundliche Informationen und Vergleich. Körperteile – Wortschatzwiederholung. Telefongespräch – Vereinbarung eines Termins beim Arzt 11. Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. Situationsszenen – in der Arztpraxis, im Büro, am Telefon. Strukturen: Infinitiv mit/ ohne zu. 12. Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Kontrolltest. 13. Städte und Wohnungen – fremde Städte (Diskussionspanel). Drei historische Städte (Textarbeit, Wortschatzübungen). Strukturen: Relativsätze. Vorbereitung auf ein Projekt – Eine deutschsprachige Stadt; Ein Tag in meiner Heimatstadt. 14. Auf der Suche nach einer Wohnung; Umziehen; Einrichtung der neuen Wohnung (Hörtexte, Wortschatzbearbeitung, Wortschatzübungen). Sprechen – Telefongespräche, Strukturen: Verben mit lokalen Ergänzungen, Orts-und Richtungsangaben. 15. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Übungstest für die Prüfung Goethe Zertifikat. Semester 3 1) Ärger und Freude im Alltag. Zufriedenheit im Alltag (Hör- und Lesetexte). Strukturen: Verben mit präpositionalem Kasus (Übungen). 2) Freizeit. Freizeitgestaltung (Text- und Wortschatzarbeit). Arbeit an einer Statistik. Diskussionsforum: Ihr Meinung bitte! Strukturen: Präteritum (Übungen). Wortschatzkontrolle 3) 3. Spannung bis zum Schluss. Jörg Maurer – ein deutscher Krimiautor. Die Anfänge der Kriminalliteratur (Text- und Wortschatzarbeit). Das deutsche Kino – eine Rezension der gewählten Filme. 4) 4. Tatort – die berühmteste deutsche Krimiserie. – Filmvorführung. (Schreiben: Rezension) 5) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Festigung von grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit - Alltag 6) Essen und Essgewohnheiten. Gerichte und Lebensmittel – Wortschatzerweiterung. Lieblingsgerichte berühmter Künstler (Textarbeit). Strukturen: Verben mit Präpositionen. 7) Essgewohnheiten und gesunde Ernährung in Deutschland (Experteninterview). Selbst kochen (Hörtext). Kochrezepte (Text- und Wortschatzarbeit). 8) Besondere Restaurants (Text- und Wortschatzarbeit ). Schreiben: Entschuldigung. Strukturen: Passiv. 9) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit – Essen. 10) Im Berufsleben. Berufe mit Zukunft. Hörverstehen: Interview: Tätigkeiten im Beruf. Grammatische Strukturen: werden und Passiv - Übungen 11) Grammatische Kontrollarbeit – Passiv. Mein Beruf. Die Berufe von A bis Z – Arbeit mit der Platform: https://www.bic.at/berufe_von_a_bis_z.php. 12) Telefonieren , Termine vereinbaren – Worschatz und Wendungen bei der Führung der Gespräche. Strukturen: Höfliche Bitten im Konjunktiv II Präteritum (Übungen) 13) Berufliche Korrespondenz, ein außergewöhlicher Beruf – Leseverstehen. Sprachliche Reaktionen –Komplimente und negative Kommentare. Strukturen: n-Deklination der Nomen 14) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern und Wendungen. Kontrollarbeit - Beruf. 15) Mündlicher Sprachtest Semester 4 1) Personen und Lebensläufe – Kennenlernen. Schule, Ausbildung (Wortschatzerweiterung, Hör – und Lesetexte) Tabellarischer Lebenslauf (Schreiben) 2) Anrede – und Grußformeln in e-Mails und Briefen. Schreiben – Bewerbungsanschreiben. Merken oder vergessen? Grammatische Strukturen: Finalangaben (Finalsätze, Infinitivkonstruktion mit um…zu). 3) Kunst des Briefschreibens (Deutsch aktuell). Private – und offizielle Briefe (Schreiben) 4) Die Städte in Deutschland – Textarbeit/ Wortschatzarbeit – Diskussion. Grammatik: Lokale Präpositionen, Orte als Attribute. Quiz – wie heißt die Stadt, in der…..? 5) Strukturen: Relativsätze (Übungen). Ein Ausflug nach Weimar (Arbeit am Hörtext). Strukturen: Orte als Attribute (Übungen). Was würden Sie in Weimar machen (Diskussion)? Strukturen: Lokale Präpositionen (Übungen). 6) Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. 7) Zwischen den Kulturen – Kulturelle Unterschiede im Alltags- und Berufsleben. Diskussion und Textarbeit. 8) Kontrollübungen. Wiederholung von wichtigen Wörtern, Wendungen und grammatischen Strukturen. Kontrollarbeit. 9) Gesundheit – gesundes Leben, gesundheitliche Probleme, gesunde Ernährung (Textarbeit, Wortschatzarbeit). Formulieren von Ratschlägen, Vorschlägen und Meinungsäußerung (Sprechen). Strukturen: Konjunktiv II, Konditionalangaben. 10) Freizeit – Entspannung. Diskussionspanel: Zeit für den Sport, zum Lesen, für das Neue in der Welt. Wortschatzbearbeitung – lexikalische Übungen. 11) Lesen im Alleingang (Hörtext, Hörübungen). Fantasy- Romane boomen (Schreiben). Strukturen: Temporalangaben – Temporale Präpositionen und Satzverbindungen. 12) Wortschatzkontrolle – Leseverstehen. Sport und Spiel: Kleine Fußball – Kunde (Umfrage). Besondere Tätigkeiten und Hobbys (Textarbeit). Strukturen: Temporalsätze. 13) Nachrichten – wie wird ein Ereignis zum Nachricht (Textarbeit, Hörtexte). Strukturen: Konjunktiv I, indirekte Rede. 14) Soziale Netzwerke –
Diskussion. Mediennutzung (Textarbeit). Schreiben von einem Forumsbeitrag.
Strukturen: Präpositionen mit Genitiv, Nomen – Verb – Verbindungen. Kontrollarbeit. 15) Lexik aus dem mediznischen Bereich: Aufbau des menschlichen Körpers, Maßnahmen in lebensbedrohlichen Situlationen. |
Kryteria oceny osiągniętych efektów uczenia się
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Kryteria oceny efektów uczenia się osiągniętych przez studenta |
Na ocenę 5,0 Na ocenę 4,5 Na ocenę 4,0 Na ocenę 3,5 Na ocenę 3,0 Na ocenę 2,0 |
Forma weryfikacji osiągnięć studenta i warunki zaliczenia zajęć
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Forma weryfikacji osiągnięć studenta |
zaliczenie z oceną i egzamin |
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Warunki odbywania i zaliczenia zajęć oraz dopuszczenia do końcowego egzaminu (zaliczenia z oceną) |
Po semestrach 1-3 lektorat języka niemieckiego kończy się zaliczeniem z oceną. Zasady dopuszczenia do zaliczenia: 1. pozytywny wynik kolokwiów pisemnych po każdym rozdziale podręcznika (na min. 51%), Po semestrze 4 lektorat języka niemieckiego kończy się egzamin pisemnym i ustnym. O sposobie i trybie jego przeprowadzenia studenci informowani są na piśmie w wymaganiach edukacyjnych dot. kursu. |
Wykaz zalecanego piśmiennictwa
Wykaz literatury podstawowej
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Wykaz literatury uzupełniającej
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Wymiar, zasady i forma odbywania praktyk zawodowych
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Wymiar, zasady i forma odbywania praktyk zawodowych |
Nie dotyczy |
